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Willkommen auf der Seite des LEADER-Gebietes SachsenKreuz+!

Interesse an LEADER?

Sie möchten in die Region ziehen oder wohnen bereits in der Region und haben eigene Projektideen zur Entwicklung des ländlichen Raumes?

Die LEADER-Förderung unterstützt Vorhaben zur Verbesserung der sozialen & technischen Infrastruktur, Mobilität, regionalen (Forst-, Land-) Wirtschaft, Tourismus und Umgang mit natürlichen Ressourcen. Lassen Sie sich von uns kostenfrei beraten.

Einen ersten kurzen Einblick erhalten Sie auch über unseren Flyer zum LEADER-Gebiet:

Herbstblatt

Aktuelles aus unserem LEADER-Gebiet

Start des Wettbewerbes „Bauweise“

Im November 2021 wurden die vier Preisträger des Wettbewerbes „Bauweise 2021“ für ihre nachhaltigen Bauprojekte und Ideen ausgezeichnet. Es wurden zwei Wohnhäuser, eines aus Holz, bei dem anderen handelte es sich um ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus, eine Ferienwohnung und die Idee eines Strohhauses in Bockelwitz ausgewählt. Aufgrund der Qualität der Wettbewerbsbeiträge sowie die Resonanz in der Öffentlichkeit, soll der Wettbewerb „Bausweise“ im Jahr 2022 nochmals aufgerufen werden.

Vom 1. Oktober bis 31. Dezember 2022 können Wettbewerbsbeiträge beim Regionalmanagement der Lokalen Aktionsgruppe SachsenKreuz+ eingereicht werden. Die Beiträge sollen sich durch ein nachhaltiges Bauen z.B. durch alternative Baustoffe und -formen bzw. suffiziente Bauweise und Energiekonzepte auszeichnen. Für diesen Wettbewerb steht insgesamt ein Preisgeld von 50.000 € aus dem LEADER-Budget zur Verfügung.

Ziel des Wettbewerbs ist es, Impulse und neue Wege zu belohnen, die dazu dienen die Belastung unserer Umwelt durch die menschliche Bautätigkeit einzugrenzen, den Ressourcenverbrauch zu reduzieren und nachhaltige Kreisläufe zu fördern. Dies geschieht vor dem Hintergrund des Klimawandels und der begrenzten Verfügbarkeit von Ressourcen. Beispielsweise ist die Zementproduktion bereits für 2 % der deutschen bzw. 8 % der globalen Treibhausgasemissionen (1) verantwortlich sowie unter anderem die Bauindustrie aktuell für 50 % der Rohstoffentnahmen aus der Natur bzw. der Abfallmassen (2) erzeugt. Daher möchte die Lokale Aktionsgruppe SachsenKreuz+ die beispielhafte Verwendung neuer und alternativer Bauformen und Baustoffe bzw. suffizienter Bauweisen zur Verbesserung der Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit beim Bau bzw. der Erstellung von Wohn-, Gewerbe- und Freizeiteinrichtungen finden, in der Region unterstützen und auszeichnen.

Weitere Informationen zum Wettbewerb, wie einzureichende Unterlagen, finden Sie hier. Das Regionalmanagement bietet potentiellen Teilnehmern an, dieses telefonisch (Tel.: +49 34362 379-800) oder per E-Mail (post@sachsenkreuzplus.de) zu kontaktieren, um Fragen zu beantworten.

(1): Beyond Zero Emission (2017): Zero Carbon Industry Plan – Rethinking Cement
(2): Krausmann, F. et al. (2009), Growth in global materials use, GDP and population during the 20th century, in: Ecological Economics, Vol. 68(10), 2696-2705

Datum: 04.10.2022

SK-Plakat A3 Wettbewerb-Bauformen-09-2022

Verstärkung gesucht! (m/w/d)

Die PLA.NET Sachsen GmbH in Mügeln OT Kemmlitz sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Bereich Stadtplanung eine/n angagierte/n Mitarbeiter/in (m/w/d), um das Team des Planungsbüros zu vergrößern.

Hier gelangen Sie zum aktuellen Stellenangebot.

Datum: 21.11.2022

Ausrufezeichen_Stellenangebot

Ein Rastplatz dank Regionalbudget

Der Ortschaftsrat Ehrenberg Ortsteil von Kriebstein hat Fördergelder aus dem Regionalbudget der Lokalen Aktionsgruppe SachsenKreuz+ e.V. zur Schaffung eines Rastplatzes beantragt. Die Gelder für das Regionalbudget hatte die Lokale Aktionsgruppe SachsenKreuz+ e.V. aus dem Fonds für die Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK) beim Sächsischen Staatsministerium im Frühjahr 2022 beantragt und aufgerufen.

Der Ortschaftsrat hat diese Gelder genutzt, um einen Rastplatz am Ende des Siedlungsweges zu errichten. Dieser geht in einen Feldweg am Bauernbusch über, der nach Massanei oder Schönberg in Waldheim führt.

Im August 2022 begann die Errichtung mit Erdarbeiten und Grünung, im Anschluss erfolgte die Montage der vorgefertigten und gestrichenen Holzelemente. Dann wurde das Dach gedeckt und die Tischplatte und Sitzflächen nochmals gestrichen. Am 30. September 2022 erfolgte die Abnahme durch die Gemeinde, sodass die Öffentlichkeit, Anwohner und Wanderfreunde aus der Umgebung sowie Tagestouristen noch im Oktober 2022 den Rastplatz bei schönem Wetter nutzen konnten und die hervorragende Fernsicht in die Auen des Greifbaches genießen.

Foto_Rastplatz Ehrenberg

Quelle des Fotos: Ortschaftsrat Ehrenberg
Datum: 02.12.2022

Es wird Winter - auch auf dem Chemnitztalradweg

Das Jahr 2022 neigt sich dem Ende entgegen und vermehrt halten kältere Temperaturen Einzug in die kahlen Landschaften des Chemnitztals. Viele Fahrräder wurden schon längst winterfest eingelagert und warten in den Kellern und Garagen von Stadt und Land auf ihren Einsatz in der bevorstehenden Radsaison im neuen Jahr. Erfahrungsgemäß gibt es allerdings manch einen mutigen Radelnden, der den frostigen Witterungen zum Trotz seinen Arbeitsweg über den Chemnitztalradweg mit dem Fahrrad bestreitet. Selten warme Sonnenstrahlen ermöglichen zudem auch in der Adventszeit vereinzelt kurze Fahrradtouren durch die frischen Luftmassen parallel zum Fluss.

Auch in diesem Jahr sei darauf hingewiesen, dass entlang des Chemnitztalradwegs stets mit den üblichen Begleiterscheinungen der winterlichen Jahreszeit gerechnet werden muss. Dazu zählen vor allem Eis, Schnee, Nässe und Matsch. Das restliche Laub, welches trotz der Kehrarbeiten des Zweckverbandes durch Winde vom Wegesrand auf die Fahrbahn getragen wird, schränkt die Fahrradfreundlichkeit zusätzlich ein. Besonders auf den Brücken um den Tunnel am Naturschutzgebiet Schusterstein ist die Fahrbahn zumeist vereist und glatt.

Im Zweckverband „Chemnitztalradweg“ herrscht ein klares Verständnis darüber, dass keine Gelder für den Winderdienst aufgebracht werden (können). Vielmehr soll weiterhin der Ausbau sowie die Bewirtschaftung im Frühling und Sommer fokussiert werden, wo das Nutzeraufkommen um ein Vielfaches höher ist.

Der Zweckverband wünscht dennoch eine unfallfreie Fahrt!

Foto_Chemnitztalradweg

Quelle: Zweckverband „Chemnitztalradweg“
Datum: 02.12.2022

Mittelsachsens Job- und Karrieretag am 27. Dezember als Präsenzmesse

Am 27. Dezember 2022 findet der Job- und Karrieretag, auch bekannt als Mittelsachsens Rückkehrertag, wieder in Präsenz im DBI-Tagungszentrum in Freiberg statt. Auch das Team der Nestbau-Zentrale Mittelsachsen wird vor Ort mit einer Messeaktion vertreten sein.

Nachdem der Job- und Karrieretag in den letzten beiden Jahren aufgrund der besonderen Corona-Situation virtuell durchgeführt wurde, öffnen sich in diesem Jahr am 27. Dezember von 10 bis 14 Uhr wieder die Tore des DBI-Tagungszentrums in Freiberg für einen persönlichen Austausch zwischen Besuchern und den teilnehmenden Unternehmen. Diese sind dabei aus den verschiedensten Branchenfeldern, wie Handwerk, Dienstleistungen, Soziales und Medizin, mit insgesamt 45 regionalen Arbeitgebern vertreten. Unter dem Motto „Freizeit statt Stau“ werden insbesondere Berufspendlern und Rückkehrwilligen neue Berufschancen und Perspektiven für einen Weg zurück nach Mittelsachsen aufgezeigt.

Unterstützung für die individuelle Rückkehr in den Landkreis gibt es dabei von der Nestbau-Zentrale, die ebenfalls auf der Messe vertreten sein wird. Am Stand wird zu allen Themen rund um das Leben, Wohnen und Arbeiten in der Region beraten. Besonders für (potenzielle) Rückkehrer gibt es ein besonderes Highlight: Die Rückkehrerin Christine Winkler-Dudczig alias „Lavendel Charlotte“ erzählt von ihren eigenen Erfahrungen, Problemen und Lösungen auf dem Weg zurück in ihre alte Heimat. Und alle, die sich erfolgreich an einer Nestbau-Rallye im Messebereich beteiligen, können insgesamt 50 handgemachte Überraschungspakete der Mittelsächsin gewinnen.

Gleichzeitig können Interessierte am Nestbau-Stand einen Blick in das virtuelle „Mittelsächsische Haus“ werfen. „Diese neue Online-Plattform zeigt, wie ein Haus allein mit mittelsächsischen Unternehmen der regionalen Bauindustrie gebaut werden kann“, beschreibt Nestbau-Koordinatorin Helen Bauer. Neben vielen hilfreichen Informationen zum Arbeiten und Bauen in Mittelsachsen bietet die Nestbau-Zentrale in diesem Jahr auch eine Grußaktion an. Mittelsachsen können ihren Lieben fernab der Heimat einen ganz persönlichen Neujahrsgruß in Postkartenform senden. Die Postkarte wurde eigens von der Peniger Illustratorin Bianka Behrami liebevoll gestaltet.

Neuigkeiten zum Rückkehrer-Tag und der dazugehörigen Messeaktion werden regelmäßig auf www.nestbau-mittelsachsen.de veröffentlicht.

Foto_Job- und Karrieretag Mittelsachsen

Quelle: Landratsamt Mittelsachsen
Datum: 02.12.2022

Der Leichtathletik- und Wandersportverein Geringswalde e.V. hat beim Regionalbudget profitiert

Der Leichtathletik- und Wandersportverein Geringswalde e.V. hat Fördergelder zur besseren Nutzung der Sprunggrube am Postsportplatz aus dem Regionalbudget der Lokalen Aktionsgruppe SachsenKreuz+ e.V. beantragt. Die Gelder für das Regionalbudget hatte die Lokale Aktionsgruppe SachsenKreuz+ e.V. aus dem Fonds für die Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK) beim Sächsischen Staatsministerium im Frühjahr 2022 beantragt und aufgerufen.

Der Leichtathletik- und Wandersportverein Geringswalde e.V. hat diese Gelder genutzt, um die Sprunggrube mit einer Steinpflasterung einzufassen. Mit der Pflasterung soll die Pflege der Grube erleichtert werden, zudem entfällt die Wiesenpflege und Kampfrichter können in Zukunft besser ihre Stühle und Tische neben der Sprunggrube aufstellen. Zusätzlich wurden vier Bierzeltgarnituren und ein Faltpavillon angeschafft. Die Bierzeltgarnituren und der Faltpavillon sollen nicht nur bei Vereinsfeiern genutzt werden, sondern auch bei Wettkämpfen als Wetterschutz, Kampfrichterzelt sowie als Versammlungs- und Verpflegungsort dienen.

Durch das Regionalbudget haben sich die Bedingungen für die Leichtathleten für Wettkämpfe um die Sprunggrube am Postsportplatz verbessert.

RB_Sprunggrube

Quelle des Fotos: Leichtathletik- und Wandersportverein Geringswalde e.V.
Datum: 01.12.2022

Geopark Porphyrland. als „Naturstein-Welterbe“

Rochlitzer Porphyrtuff wurde als erster deutscher Naturstein in die Reihe der „IUGS Heritage Stones“ aufgenommen

Kurz vor dem Jahresende kann der Geopark Porphyrland eine ganz besondere Ehrung verkünden: Auf Initiative von Prof. Heiner Siedel vom Institut für Geotechnik an der Fakultät Bauingenieurwesen der TU Dresden wurde der Rochlitzer Porphyrtuff in die weltweit wichtigsten Natursteinarten „Heritage Stones“ aufgenommen und ist damit die erste Gesteinsart in Deutschland überhaupt, dem diese Auszeichnung als „Welterbe“ zugesprochen wurde.

Den Titel vergab die International Union of Geological Sciences (IUGS) seit 2008 an 32 Gesteine aus 17 Ländern, zum Beispiel an den weiß-grau geäderten Carrara-Marmor aus Italien oder an Schiefer aus Spanien. Der Auszeichnung als „IUGS Heritage Stones“ liegt ein prägender Einfluss des Gesteins auf baugeschichtliche Epochen ebenso zugrunde, wie dessen besondere Beziehung zum Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk. Mit der Auszeichnung des Rochlitzer Porphyrtuffs würdigt die IUGS ein Natursteinmaterial, das eng mit der Baukultur einer architektonisch reichen Landschaft und der Geschichte des Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerks in Deutschland verbunden ist.

Die IUGS hat weltweit 121 nationale Mitglieder mit über einer Millionen Geowissenschaftlern. Einer der Schwerpunkte ihrer Arbeit ist die Identifikation, Dokumentation und der Schutz wichtiger Stätten und Zeugnisse des weltweiten „Geo-Erbes“.

Mit dem Rochlitzer Porphyrtuff wird nun ein Gestein geehrt, welches bereits seit dem frühen 12. Jahrhundert als Bau- und Bildhauergestein weit über den Fundort im Norden von Mittelsachsen hinaus bis heute seine Verbreitung gefunden hat. Neben zahllosen Bauernhöfen, Post- und Triangulationssäulen oder Sühnekreuzen sind es vor allem Brücken, Kirchen, Schlösser und andere repräsentative Gebäude, die sich mit dem rötlichen Gestein schmücken, z.B.:

  • Bürgerhäuser in Rochlitz („Stadt des Roten Porphyr“), Colditz, Penig, …
  • die Basilika des Klosters Wechselburg
  • Muldenbrücken in Rochlitz und Grimma
  • Schlösser Rochlitz, Glauchau, …
  • Jagdschloss Augustusburg
  • Grassimuseum, Rathaus und Kirche St. Trinitatis in Leipzig
  • die Villa Esche und Stadthalle in Chemnitz
  • Fundamentplatten am Brandenburger Tor in Berlin, …

Weltweit einzigartig ist am Rochlitzer Porphyrtuff die Farbgebung in den verschiedenen Rottönen, die Marmorierung mit gelblichen Adern und den violetten Flecken, die man auch noch nach 294 Millionen Jahren als Lavafetzen erkennen kann. Zu dieser Zeit, im letzten Abschnitt des Erdaltertums, entstand das Gestein als Glutwolkenablagerung eines Supervulkanismus, welcher den Geopark Porphyrland prägte.

Foto_Geopark Porphyrland

Der Geopark hofft, dass die internationale Anerkennung des Rochlitzer Porphyrtuffs zur verstärkten Wahrnehmung nicht nur des Gesteins und seiner Geologie, sondern auch der mit ihm verbundenen Kulturlandschaft beitragen wird.

Am Rochlitzer Berg können die Besucher mehrere frühere Abbauorte des Rochlitzer Porphyrtuffs erkunden, an denen das Gestein über Jahrzehnte hinweg abgebaut wurde. Am spektakulärsten ist dabei sicher der Gleisbergbruch mit seiner 60 Meter tiefen Zahlenwand. Dieses Geotop wurde im November 2022 von der Deutschen Geologischen Gesellschaft als 3D-Modell digitalisiert und lädt nun zum virtuellen Erkunden ein. Hier gehts zum 3D-Modell

Das unmittelbar benachbarte Geoportal Porphyrhaus bietet Projekttage und Vorträge rund um die Themen Geologie und Erdgeschichte an.

Quelle: Geopark Porphyrland. Steinreich in Sachsen
Datum: 30.11.2022

Harthaer Heimatfreunde e.V. verschönern den Stadtpark

Die Harthaer Heimatfreunde e.V. haben Gelder zur Verschönerung des Stadtparkes in Hartha aus dem Regionalbudget der Lokalen Aktionsgruppe SachsenKreuz+ e.V. beantragt, welche die Lokale Aktionsgruppe SachsenKreuz+ e.V. aus dem Fonds für die Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK) beim Sächsischen Staatsministerium im Frühjahr 2022 beantragt und aufgerufen hat.

Die Harthaer Heimatfreunde e.V. haben diese Gelder genutzt, um den Stadtpark an der Sonnenstraße in Hartha zu verschönern bzw. um das Angebot für Kinder durch einen Balancierparcours zu erweitern. Gemeinsam mit den Monteuren des Herstellers haben die Vereinsmitglieder den Balancierparcours aufgebaut, anschließend wurde dieser durch den TÜV abgenommen und kann seit Ende Oktober 2022 von der Öffentlichkeit genutzt werden.

Zusätzlich hat der Verein die Gelder genutzt um zwei Bänke aufzustellen. So konnte der Stadtpark als Begegnungsstätte für Jung und Alt um zwei Attraktionen erweitert werden.

RB_abgerechnet_Harthaer Heimatfreunde

Quelle des Fotos: Harthaer Heimatfreunde e.V.
Datum: 29.11.2022

Qualifizierung des bestehenden Wanderwegenetzes um Ebersbach

Der Ortschaftsrat Ebersbach hat 2022 wieder um Gelder aus dem Regionalbudget, welches die Lokale Aktionsgruppe SachsenKreuz+ e.V. aus dem Fonds für die Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK) beim Sächsischen Staatsministerium aufgerufen hat, beantragt.

Diese Fördergelder wurden genutzt, um das bestehende Wanderwegenetz zwischen Juli und Oktober 2022 um Ebersbach zu qualifizieren. So wurde der Naturlehrpfad um vier Informationstafeln, je eine zum Thema Bewohner eines Insektenhauses, Igel, Ameisenhaufen und Singvögel, erweitert. Zusätzlich wurden zwei Bänke an dem Wanderweg „Zur Butterbüchse“ aufgestellt. Um die Kosten zu reduzieren, wurden die Bänke und Informationstafeln von Mitarbeitern des Bauhofes der Stadt Döbeln aufgestellt.

Bisher hat der Ortschaftsrat nur positive Resonanz der Bevölkerung vernommen.

Wanderwegenetz_Ebersbach

Quelle der Fotos: Ortschaftsrat Ebersbach
Datum: 25.11.2022

Neue Fenster für das Abthaus vom Kloster Buch

Dank des Regionalbudgets, welches die Lokale Aktionsgruppe SachsenKreuz+ e.V. aus dem Fonds für die Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK) beim Sächsischen Staatsministerium für Regionalentwicklung (SMR) beantragt hatte, konnten in dem Abthaus des Kloster Buches neue Fenster eingebaut werden.

Der Förderverein Kloster Buch hat die Sommermonate genutzt, um denkmalgerechte Kreuzstockfenster in das erste und zweite Obergeschoss des Gebäudes einzubauen. Die vorhandenen Fenster aus DDR-Zeiten waren nicht mehr reparabel und daher wurden restauratorisch der Außenfassade angepasste und mit Wärmeschutz versehene Fenster eingebaut. Zudem wurden Baumängel an den Fensterlaibungen ausgebessert.

Damit ist ein weiterer Schritt zur musealen Nutzung der Räume des Abthauses geschaffen worden und begünstigt die fortschreitende und nachhaltige Entwicklung der historischen Klosteranlage mit ihrer fast 830-jährigen Baugeschichte.

Bild_Kloster Buch

Quelle der Fotos: Förderverein Kloster Buch e.V.
Datum: 24.11.2022

Vertriebsnetzwerk für die GeoGenuss-Produkte ist aufgebaut GeoGenuss-Präsentbox ist entwickelt

Es gibt wichtige Neuigkeiten vom Entwicklungsprojekt „Geopark & Genuss“ des Nationalen Geoparks Porphyrland: Nach den ersten erfolgreichen Entwicklungen der GeoGenuss-Produkte steckte der Geopark seine Kraft in den Aufbau eines regionalen Vertriebsnetzes.

RegioOutlet Grimma – Vertriebszentrale der GeoGenuss_Produktfamilie

Mittelpunkt des Netzwerks zwischen den GeoGenuss-Partnern und allen künftigen Verkaufsorten ist das in Grimma ansässige RegioOutlet, ein Geschäft, in dem bereits über 1.500 regionale Erzeugnisse vertrieben werden. Das RegioOutlet ist der zentrale Verkaufsort aller GeoGenuss-Produkte und organisiert zugleich die Warenströme und Abrechnungen zwischen Produzenten und Verkäufern. Mit der Beauftragung des RegioOutlets Grimma als zentraler Vertriebspartner nutzt der Geopark das umfang-reiche Erfahrungspotenzial im Verkauf und Vertrieb regionaler Produkte bis zum Onlineshop.

Ab dem 24.11.2022 sind im RegioOutlet Grimma alle bisher entwickelten GeoGenuss-Produkte außer der „Süßen Collmspitze“ und der „Wermsdorfer Platte“, die beide gekühlt gelagert werden müssen, erhältlich.

GeoGenuss-Präsentbox ist fertig

Ab dem 24. 11.2022 packt das RegioOutlet auch die neu entwickelte „GeoGenuss-Präsentbox“ mit Soleiern im Lavastrom, Apfelfruchtgelee mit Steinkleearoma, Schokolade mit Äpfeln aus dem Sächsischen Obstland, Fruchtzucker aus schwarzen Johannisbeeren und Honig – alle versehen mit einer kleinen geologischen Geschichte – und eingebettet in Informationen aus dem Geopark Porphyrland.

Touristinformationen im Geopark verdichten das Vertriebsnetzwerk

Seit dem 21.11.2022 können ausgewählte GeoGenuss-Produkte in den Touristinfor-mationen in Wurzen (Markt 5) und in Rochlitz (Burgstraße 6) erworben werden.
Die Touristinformationen in Bad Lausick (Straße der Einheit 17) und das Gästeamt Leisnig (Kirchstraße 15) bereiten den Verkauf vor. Weitere Touristinformationen werden 2023 hinzukommen.

Logo_Geopark Porphyrland

GeoGenuss-Präsentationen auf den Weihnachtsmärkten in Bad Lausick und Leisnig

Am zweiten Adventswochenende sind die GeoGenuss-Produkte erstmals in Bad Lausick und Leisnig zu Gast und können sowohl einzeln als auch in einer Präsentbox gekauft werden. „Wir freuen uns sehr, dass beide Touristinformationen die GeoGenuss-Produkte als neue Werbebotschafter für unsere steinreiche Heimat mit auf ihre Weihnachtsmärkte nehmen. Ich hoffe sehr, sie finden in diesen beiden Städten genauso großen Anklang wie bei den bisherigen Präsentationen.“, sagt Rebecca Heinze, Koordinatorin des Entwicklungsprojektes „Geopark & Genuss“ im Geopark Porphyrland.

Förderung
Das Projekt Geopark & Genuss im Geopark Porphyrland ist ein Vorhaben im Rahmen der LEADER-Entwicklungsstrategien der vier Leader-Regionen Leipziger Muldenland, SachsenKreuz+, Land des roten Porphyr und Sächsisches Zweistromland / Ostelbien und wird vom Freistaat Sachsen gefördert.

Quelle: Geopark Porphyrland. Steinreich in Sachsen e.V.
Datum: 23.11.2022

Geologische und naturräumliche Besonderheiten erleben

Geopark

Erfahren Sie mehr über die Entstehung der Landschaft durch Gebirgsbildung und Vulkanausbrüche. In den Geoportalen und auf den Geopfaden in Nordwestsachsen können Sie in die Erd-, Kultur- und Bergbaugeschichte eintauchen.

Weitere Informationen finden Sie unter: geopark-porphyrland.de

Nestbau Zentrale

Nestbau-Zentrale Mittelsachsen

  • kostenloser Service & Unterstützung für Rückkehrer und Zuzügler in den Landkreis Mittelsachsen

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